Jahresbericht 2025: Lagerfeuer
In der Metalchurch gibt es aktuell zwei Lagerfeuergruppen, eine im Berner Oberland, die andere in Herzogenbuchsee. Das Herzogenbuchsee lagerfeuer wurde von Sime Bürki lanciert. Sime kam 2024 in Kontakt mit der Metalchurch und liess sich im Herbst des selbe Jahres in der Metalchurch taufen. Für sie war klar, dass sie gerne mit anderen Menschen beständig und verlässlich im Leben und Glauben unterwegs sein möchte, und startete deswegen die Anfrage, ob Interesse für einen Hauskreis besteht. In Eliane hat sie eine gleichgesinnte Person gefunden. Die beiden treffen sich regelmässig bei Sime zu Hause und teilen Leben und Glauben. Das gemeinsame Arbeiten an biblischen Themen hat nicht nur zu vielen Erkentnissen, sondern auch zu einer Freundschaft geführt, die auch in den Zeiten zwischen den Treffen trägt. Sime und Eliane wären auch bereit, weitere Personen in ihrem Kreis aufzunehmen, sofern die Rahmenbedingungen wie auch die Chemie stimmen. Bis jetzt hat sich aber noch niemand auf bisherige Aufrufe gemeldet.
Ebenfalls 2024 wurden die Besucherzahlen im BBM Wimmis stark rückläufig und gleichzeitig wurde bei einzelnen Teilnehmenden der Wunsch nach regelmässigeren und vor allem verbindlicheren Treffen laut. Ende 2024 formierte sich daher das Oberländer Lagerfeuer, zuerst versuchsweise mit dem Zeithorizont von einem Jahr.. Die fünf Teilnehmenden trafen sich von da an alle zwei- bis drei Wochen. Sie lasen fortlaufend in der Bibel stets auf der Suche nach der zeitlosen Wahrheit in den biblischen Texten und im Austausch darüber, was das Gelesene mit dem eigenen Leben zu tun hat. Das gemeinsame Gebet füreinander und die Metalchurch ist am Lagerfeuer ebenso ein fester Bestandteil wie die Möglichkeit vorgängig gemeinsam zu Essen. Die Möglichkeit beständig und verbindlich Leben- und Glauben zu teilen hat aus diesen fünf Personen eine starke Gruppe gemacht, die auch im kommenden Jahr im selben Stil in derselben Zusammensetzung weiterfahren wird.
„Es ist wunderschön, wie durch das Lagerfeuer eine tragfähige Freundschaft entstanden ist.“
„Ich schätze am Lagerfeuer die Gemeinschaft. Da es eine konstante und kleine Gruppe ist, kann man tiefe Gespräche führen und so offen sein, wie man es in einer Grossen Gruppe eventuell nicht will. Viel Lachen, (oder Trost, wenn es gebraucht wird), gutes Essen und der Versuch Gottes Wort zu verstehen“
„Ich gehe ins Lagerfeuer, weil’s einfach gut tut: Gemeinschaft, Bibellesen und Beten, Gott erleben“
„Ich gehe ins Lagerfeuer, weil wir zusammen Gott kennenlernen, erleben, die Bibel lesen, austauschen und beten. Wir haben eine super Gemeinschaft. Jeder darf sein wie er ist, und seine Zweifel, Erkenntnisse und Erlebnisse mitteilen. Dies öffnet meinen Horizont und ich fühle mich zeitgleich vollkommen ernstgenommen.“
„Ich schätze das Lagerfeuer, da wir nebst dem Alltags-Leben-Teilen, einander herausfordern und ermutigen können. Dieses Gefäss ist eine gute Gelegenheit einmal mit einem vertieften und fragenden Blick in der Bibel zu lesen. Ich profitiere jedes Mal. Sei es mit einer Erkenntnis über mich, neue Fragen oder Antworten in meinem Bibelverständnis oder auch schon nur die Bibel aus einer anderen Perspektive zu betrachten.“
